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Objektführer / Essen / Route der Industriekultur / Bergbau

 

Essen_Zeche Carl.
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100

(Lage bei Google Maps finden sie hier)

 

 

lageplan
Lageplan

Walter Buschmann
Zeche Carl. Gesamtanlage


Zeche Carl gehört mit dem wohl ältesten erhaltenen Malakowturm im Ruhrgebiet von 1856/57  (die Doppelturmanlage der Zeche Holland in Gelsenkirchen aus den 1850Jahren  ist bisher nicht genau datiert) zu den Glanzlichtern der Bergbaudenkmale des Ruhrgebietes. Besonders interessant ist aus wirtschaftshistorischer Sicht seine Entstehungsgeschichte, die verbunden ist mit einer der ersten Aktiengesellschaften des Ruhrbergbaus. Hervorzuheben ist auch die erhaltene Einbindung des Turmes in ein historisch stimmiges Umfeld mit Bauten aus der späteren Entwicklungsphase der Zeche und mit der in einiger Entfernung zur Schachtanlage 1868 entstandenen Lampferhofsiedlung.

luftbild
Zeche Carl umd 1980.

Etwa gleichzeitig mit den Anfängen der östlich und südlich von Altenessen gelegene Bergwerke Zollverein und Helene&Amalie begann um 1840 auch die bergbauliche Erschließung der nördlich des Dorfes gelegenen Kohlevorräte. War bei Zollverein mit Franz Haniel eine der dominanten montanindustriellen Unternehmerpersönlichkeiten die treibende Kraft gewesen, stand die Entwicklung in Altenessen durch Gründung des Cölner Bergwerks-Vereins auf einer ganz anderen Grundlage, die aus den Möglichkeiten der sich entfaltenden modernen bürgerlichen Gesellschaft heranwuchs. Der Cölner Bergwerks-Verein war eine Aktiengesellschaft, in der die Kölner Bankhäuser Camphausen und Schaafhausen eine zentrale Stellung in Organisation, Finanzierung und Geschäftsführung einnahmen. Die Aktiengesellschaft wurde im März 1847 gegründet, aber erst im Oktober 1849 gegen den Widerstand des noch feudal strukturierten und in überlebten Wirtschaftskategorien denkenden preußischen Staates genehmigt. Die zwar politisch gescheiterte Revolution von 1848/49 bewirkte andererseits "eine Befreiung des Denkens"  mit einer erzwun­genen größeren Liberalität und Toleranz des Staates gegenüber den neuen bürgerlichen Machtkonzentrationen in Wirtschaft und Gesellschaft.

An kaum einer anderen Stelle der geschichtlichen Entwicklung wird die unmittelbare Verknüpfung zwischen Eisenbahn und dem Aufschwung der Montanindustrie so greifbar wie in diesem Fall. Die treibenden Kräfte des Cölner Bergwerks-Vereins - allen voran Gustav Mevissen - waren zugleich Protagonisten des Ei­senbahnbaus, waren bestim­mend beim Bau der Rheinischen Eisenbahn von Aachen nach Köln und deren westlicher Fortsetzung nach Minden. Die Köln-Mindener Eisenbahn (1844-47) führte nördlich der alten Hellweg-Städte Essen und Bochum durch ein zukunftsträchtiges Gebiet mit riesigen Steinkohlenvorräten, deren Existenz und Erschließungsmöglichkeit durch die Bergbaupioniere Franz Haniel und Mathias Stinnes in den 1830er Jahren nachgewiesen worden war. Der Cölner Bergwerks-Verein machte sich diese Erkenntnisse und Erfahrungen, die zur Abteufung der frühen Mergelschächte geführt hatten, zunutze und verknüpfte das Wissen und die Einflußmöglichkeiten auf die wohl wichtigste deutsche Eisenbahn mit der Finanzkraft Kölner Banken und den organisatorisch-/finanziellen Möglichkeiten einer Aktiengesellschaft.

Ähnlich wie bei Zollverein ging auch der Entstehung der Bergwerke im Norden des ca. 800 Einwohner zählenden Dorfes Altenessen eine jahrelange Vorgeschichte voraus. Erste Schürfberechtigungen und Bohrungen in dem Gebiet erfolgten schon seit 1841. Im Vorgriff auf die geplante Aktiengesellschaft entstand 1842 eine "zivilrechtliche" Gesellschaft mit einem Kapital von 600. 000 Talern, die im Hinblick auf die Gründung der Aktiengesellschaft die vorhandenen Berechtigungen aufkaufte, die Felder konsolidierte und 1845 mit dem Abteufen der Schächte Neu-Cöln und Anna begann. Die technische Oberleitung hatte Gustav Mallingrodt. Über den Schächten entstanden die zu diesem Zeitpunkt noch üblichen Schachthausanlagen. Beide Schächte nahmen 1851 die Förderung auf. Die geförderte Fettkohle wurde seit 1852 in Meilern zu Koks verarbeitet. 1854 arbeiteten auf beiden Schächten zusammen 830 Bergleute, die 93.945 t Kohle förderten. Beflügelt durch die guten Ergebnisse, wurden 1854/55 mit Christian Levin und Carl zwei neue Schachtanlagen in Angriff genommen.

Carl und das Bergwerk Cölner Bergwerks-Verein
Während bei den Abteufarbeiten von Christian Levin erhebliche Schwierigkeiten auftraten, die 1862 zur Stillegung der Anlage führten, wurde Carl unter Leitung des "Spezialdirektors" Feldmann und wohl nach Plänen des Betriebsdirektors Altendorff zu einer "in jeder Beziehung musterhaft angelegten Grube" ausgebaut. Die Übertageanlage mit Malakowturm entstand im wesentlichen 1856/57. Der Schacht erreichte Ende 1857 bei 60 Lachter (= 125,4 m) das Karbon, wurde weitergetrieben über Wettersohle und I. Tiefbausohle, erreichte eine Teufe von 134 1/2 Lachter (= 281,1 m), wo die II. Tiefbausohle entstand, und ging 1861 in Förderung.

Maßgebend für den untertägigen Ausbau der Grube wie auch für die maschinelle Ausstattung war ein 1858 zwischenzeitlich von dem aus Saarbrücken stammenden Bergmeister a.D. Feldmann ausgearbeiteter Tiefbauplan. Der Plan umfaßte alle zu einem riesigen Grubenfeld konsolidierten Besitzungen des Cölner Bergwerks-Vereins, die durch fünf untertägig miteinander verbundene Schachtanlagen erschlossen werden sollten. Für die Schächte war, um die "Generalkosten" zu minimieren,  eine gemeinsame Wetterführung und Wasserhaltung mit zentral angeordneten Anlagen vorgesehen. Die Genehmigung zur Anlage dieses Bergwerks mit dem Namen Cölner Bergwerks-Verein wurde 1861 erteilt. Betrieben wurden allerdings nur die beiden Schächte Anna und Carl, denn Neu-Cöln war 1859 nach Wassereinbruch aufgegeben worden und Christian Levin kam aufgrund technischer Schwierigkeiten und der schlechten wirtschaftlichen Situation erst gar nicht in Förderung.

coelner
Cölner-Bergwerks-Verein mi Schachtanlagen und Köln-Mindener-Eisenbahn.



Carl entwickelte sich zur förderstärksten Anlage, deren Leistung in den folgenden Jahrzehnten seit 1866 sich generell zwischen 150.000 und 200 000 t bewegte. Die hohe Förderleistung resultierte aus dem Einsatz von zwei Dampffördermaschinen. Die erste war schon 1857 aufgestellt worden, während die zweite 1863 dazukam. Diese zweite Fördermaschine konnte eingesetzt werden, weil die ursprünglich vorgesehene Fahrkunst entfiel; denn die Bergbehörden hatten 1863 den Antrag auf Seil­fahrt genehmigt, so daß das für die Fahrkunst vorgesehene Trum nun mit Förderkörben ausgestattet werden konnte. Schacht Carl war also für Doppelförderung ausgestatet. Als dritte Maschine war 1861 eine 300 PS starke Wasserhaltungsmaschine aufgestellt worden.

Zechenbahnen
Nach Aufnahme der Förderung gelangte die geförderte Koh­le über eine 1860 fertiggestellte Zweigbahn zum Bahnhof Altenessen der Köln-Mindener Eisen­bahn. 1867 baute die Rhei­nische Eisenbahn einen Anschluß nach Altenessen mit einem Bahnhof (Bahnhof Rheinisch), der sich  vor dem Malakowturm der Zeche Carl erstreckte. Schließlich vollendete die Bergisch-Märkische-Eisenbahn 1871 die das Zechengelände nördlich tangierende Emschertalbahn. Schacht Carl war also zehn Jahre nach Förderaufnahme äußerst günstig in das Netz der drei in Rheinland und Westfalen dominierenden Bahngesellschaften eingebunden.

Ära Krabler
In dieser Zeit der sich verdichtenden Eisenbahnlinien im Umfeld der Zeche Carl vollzog sich in der technischen Leitung des Bergwerkes ein bemerkenswerter Wechsel: der ver­dienstvolle Grubendirektor Feldmann wurde 1868 abgelöst durch Emil Krabler, der fast vier Jahrzehnte lang, bis 1907, in Altenessen tätig war. Unter Krablers Führung entstanden die Emscherschächte, es wurden Aufbereitungsanlagen und Kokereien gebaut und Arbeitersiedlungen angelegt.

Der Schacht 1 der Emscherschächte (1873-76) wurde mit einem der ersten Promnitz-Fördergerüste in Stahlkon­struktion ausgestattet, so daß "eine Feuergefahr vollständig ausgeschlossen erscheint", wie Krabler optimistisch meinte". 1896 war der zugehörige Wetterschacht fertiggestellt und 1902-03 entstand in einiger Entfernung der dritte Em­scherschacht, später zur Ehre Krablers Schacht Emil genannt. Die Emscherschächte standen über eine Zechenbahn mit Schacht Carl in Verbindung. Krablers besonderes Anliegen war die Ausstattung der Schachtanlagen mit Aufbereitungsanlagen und Kokereien. Schacht Carl erhielt 1880 Separation und Wäsche und 1882/83 eine erste Kokerei mit 50 Otto-Flammöfen.

1882-84 wurde Schacht Carl bis 371 m zur vierten Sohle abgeteuft. 1886-90 entstand nahe dem Schachtturm ein zweiter Schacht zur besseren Bewette­rung der Grubenbaue.

Eine wesentliche Änderung in Technik und Erscheinungsbild des Schachtes Carl brachten die Jahre 1896 bis 1900. Separation und Wäsche wurden erneuert. Die von der Fa. Baum/Herne gelieferte Anlage erhob sich über den Gleisen des Zechenbahnhofes und war durch eine Transportbrücke mit einer in Eisenkonstruktion erstellten Vorhalle verbunden, die vor dem Schachtturm erbaut worden war. Über dem Schachtturm entstand ein Doppelstrebengerüst mit zwei zugehörigen Fördermaschinenhäusern, von denen eines erhalten ist. Die neue Aufbereitung wurde 1906 ergänzt durch eine "Teerkokerei" der Fa. Collin mit Nebenproduktenanlage. 1912 wurde noch zur Versorgung der Gemeinde Altenessen mit Gas eine Leuchtgasanlage eingebaut.

Mit Bau einer Elektrischen Zentrale 1905 am Wetterschacht vollzog sich in zwei anderen Bereichen eine wesentliche Änderung: für die Wasserhaltung wurde auf der nun angelegten 5. Tiefbausohle (485 m Teufe) eine elektrische Pumpe aufgestellt und für die untertägige Förderung wurden Elektrolokomotiven eingesetzt. 1909 wurde im Maschinengebäude ein Kompressor aufgestellt.

Nach heftiger Kritik in der Presse an den hygienischen Zuständen in der alten Kaue wurde 1905 auch eine neue Kaue hergerichtet. In dem Artikel von 1904, nach dem Zeche Carl damals auch gern als Zeche Qual oder Quals Fabrik bezeichnet wurde, "sei die Kaue in einem Zustand, der zuweilen einen Saustall dagegen noch reinlich erscheinen ließe". Die Kleidung würde in nur selten gereinigten Holzspinden abgelegt und die dort aufbewahrten Tageskleider seien voll Schmutz und Kakerlaken. Jede Brause müßten sich nach der Schicht bei starker Zugluft jeweils vier bis fünf Bergleute teilen. Der Revierbeamte bestätigte diesen Bericht im wesentlichen. Als Ersatz für die alte Kaue entstand, zunächst durch Umbau eines älteren Werkstattgebäudes, eine neue Anlage (spätere Turnhale), die 1910 und 1919/20 durch die noch vorhandene Hakenkaue ergänzt wurde.

Mit Anlage des Rhein-Herne-Kanals und dem 1910 fertiggestellten Hafen für den Cölner Bergwerks-Verein entstand eine höchst willkommene zusätzliche Transportmöglichkeit für Kohle und Koks. Schacht Carl war über die Anschlußbahn zu den Emscherschächten mit dem Hafen verbunden.

Siedlungen
Lange Zeit war die 1868 - also mit Emil Krablers Amtsantritt - entstandene Lamp­ferhofsiedlung die einzige Wohnanlage des Cölner Bergwerks-Vereins. Sie stand zwar nicht in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang mit Schacht Carl, galt aber als speziell dieser Schachtanlage zugehörig. Dicht an den Emscherschächten wurden ab 1904 die Vierhäuser an der Wildstraße gebaut und bis zum 1. Weltkrieg durch mehrgeschossige Häuser für Steiger und Beamte ergänzt.

Köln-Neuessen
Wesentliche Änderungen in Unternehmensstruktur und Ei­gentumsverhältnissen brachten die Jahre 1912 und 1920. Zunächst vereinigte sich der Cölner Berg­werks-Verein 1912 mit der benachbarten Bergbau-Gesellschaft Neu-Essen zum Köln-Neuessener Bergwerksverein. Durch diesen Verbund bildeten nun auch die anderen in Altenessen gelege­nen Schachtanlagen Heinrich und Fritz mit den Schächten Carl, Anna, Emscher I/II und Emil ein zusammenhängendes Bergwerk. Anna wurde jedoch schon 1913 stillgelegt. Köln-Neuessen expandierte in der Folgezeit über die Gemeindegrenzen hinaus durch Einbeziehung der Zechen Baldur in Dorsten und Radbod in Hamm-Hövel in das Unternehmen.

Angeregt durch die Sozialisierungsbestrebungen nach dem 1. Weltkrieg strebte auch Köln-Neuessen (vgl. Zeche Zollverein) die Verbindung mit einem Unternehmen der Eisen- und Stahlbranche an. Indem der Status eines reinen Bergwerks aufge­geben wurde, sollte der speziell den reinen Bergbaubetrieben drohenden Sozialisierung entgegengewirkt werden. 1920 wurde daher eine Interessengemeinschaft mit Hoesch gegründet. Hoesch übernahm auch die Betriebsleitung auf den Altenessener Schachtanlagen.

In der Hoesch-Zeit wurde 1919-24 Schacht Carl auf 570 m tiefergeteuft und die 6. Tiefbausohle angesetzt. Der Wetterschacht wurde bis auf die 4. Sohle niedergebracht. Zugleich wurden die Übertageanlage komplettiert: an der Wilhelm-Nieswandt-Allee entstand ein Werkstattgebäude (1922), ein Kesselhaus mit Kamin zur Staubkohlenverfeuerung wurde errichtet (1924) und das sog. Casino - ein Bürogebäude mit Lohnhalle - fügte man als Kopfbau an die Kaue an (1925). Das Casino wurde über eine geschlossene Mannschaftsbrücke mit dem Schachtgebäude verbunden.

Nach Zusammenlegung der Schächte Emil und Carl 1929 wurde die Kohlenföderung auf Schacht Carl eingestellt. Der Schacht diente nur noch zur Materialförderung und wohl auch zur Seilfahrt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Bauten der Übertageanlage zu Ausbildungszwecken umgenutzt. Der Gebäudekomplex Casino/Kaue diente 1958-69 als Berufsschule. Seit 1969 wurden auf Schacht Carl neu angeworbene Bergleute, besonders wohl aus dem Ausland, ausgebildet.

Gekürzter und für das Internet bearbeiteter Text.
Gedruckt mit allen Anmerkungen und Quellenangaben in: Walter Buschmann: Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenrevier.
Aachener Revier und westliches Ruhrgebiet. Gebr. Mann Verlag Berlin 1998

Literatur
L. Achepohl, Das nieder­rheinisc-west­fälische Berg­werks-Indu­strie-Gebiet. 1. Aufl. 1888, 2. Aufl. Berlin 1894

Die Entwickelung desniederrheinisch-west­fälischen Steinkohlen-Bergbaus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 12 Bd, insb.:
Bd. VIII Disposition der Tagesanlagen, Dampferzeugung, Centralkondensation, Luftkompression, Elektrische Centralen, Berlin 1905.-
Bd. IX Aufbereitung, Kokerei, Nebenprod.-Gew., Brikettierung, Ziegelei, Berlin 1905

Führer durch die rheinisch-westfälische Bergwerks-Industrie. Mit zahlreichen Situationsplänen, Profilen, graphischen Darstellungen und einer Übersichtskarte. W. Forschpieper (Hg.), Oberhausen1880

Geschäftsberichte Köln-Neuessener Bergwerksverein 1871-1929/30(Biblothek des Ruhrgebiets)

Wilhelm und Gertrude Hermann, Die alten Zechen an der Ruhr, Königstein/Taunus 3. Aufl. 1981

Joachim Huske, Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier, Bochum 1987

RWWA (Hg.), Kölner Unternehmer und die Frühindustrialisierung im Rheinland und Westfalen, Köln 1984

Siebrecht, Fritz: Der Köln-Neuessener Bergwerksverein. Ein Rückblick über 75 Jahre, (Essen-)Altenessen 1924

Siebrecht, Fritz: Wie der Kölner Bergwerks-Verein entstand 1849-1949, Essen 1949

Stillich, Oscar: Geschichte des Kölner Bergwerksvereins in Altenessen, in: ders.: Steinkohlenindustrie, Leipzig 1906.

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